Finanzierung - Gewerbefinanzierung - Leasing

Intelligent investieren

Immer mehr setzt sich in vielen Unternehmen bei Investitionsfinanzierungen die Erkenntnis durch, wie sie Aristoteles, der große griechische Philosoph der Antike, so formulierte:
"Der Reichtum liegt nicht im Eigentum, sondern im Gebrauch der Dinge".

Wohin man auch schaut, ob auf den Fuhrpark, das Betriebsgebäude oder die eingesetzte Software - diese Aussage Aristoteles' ist der Grund, weshalb sich Leasing zu einem zentralen Finanzierungsinstrument entwickelt hat. Damit Sie sich selbst ein Bild über diese Finanzierungsmöglichkeit machen können, erhalten Sie im Folgenden weitere Informationen.


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Factoring

Die dynamische Absatzfinanzierung

Die Finanzierung mittelständischer Unternehmen ist geprägt durch Veränderungen in der Geschäftspolitik der Banken, durch die Forderung nach mehr Transparenz der wirtschaftlichen und finanziellen Stärke eines Unternehmens sowie die Komprimierung dessen auf schnell zu erfassende Kennzahlen wie das Rating.
Zusätzlich steigen die Risiken durch Forderungsausfälle gerade in Zeiten von Rekordinsolvenzen und schlechter Zahlungsmoral.
Dies und die zunehmend länger werdenden Zahlungsziele - die oftmals durch die Kunden vorgegeben werden - lassen die Forderungsbestände im Mittelstand stetig anwachsen und erreichen Größenordnungen, die ein existenzielles Risikopotential darstellen und den finanziellen Handlungsspielraum einschränken.

Die Gründe hierfür sind nicht nur die nicht oder nur unzureichend gegen Ausfall abgesicherten Forderungsbestände sondern auch die schon chronisch geringen Eigenkapitalquoten des Mittelstandes.

Wenn mindestens eine der nachfolgenden Fragen für Sie zutreffend ist, dann könnte Factoring ein hilfreiches Finanzierungsinstrument sein, das sich lohnt, näher zu betrachten:

  • Die Liquidität in Ihrem Unternehmen ist zu gering oder zumindest verbesserungswürdig?
  • In Ihrem Forderungsbestand verstecken sich Ausfallrisiken gegen die Sie nicht geschützt sind?
  • Die Finanzierungskosten im Unternehmen sind noch zu senken?
  • Das Rating und die Bilanzstruktur sind zu verbessern?

 

Als unabhängiger Consultant mit dem Schwerpunkt Unternehmensfinanzierung möchten wir Sie über Lösungen, Konzepte und Produkte zu diesen Fragen informieren. Wir stellen Ihnen als Firmeninhaber, Geschäftsführer oder Manager des Finanzwesens unsere umfassenden Marktkenntnisse über Finanzanbieter zur Verfügung.





Leasing

Vorteile des Leasings

Leasing als unternehmerischer Erfolgsfaktor

Die Nutzung eines Investitionsobjektes bringt Erträge, nicht das Eigentum daran. Juristisch betrachtet ist Leasing die "Gebrauchsüberlassung eines Investitionsgutes auf Zeit gegen Entgelt". Egal welche Vertragsarten Ihnen angeboten werden, lässt sich die komplexe Dienstleistung Leasing im Kern doch immer wieder auf diese Grundidee zurückführen. Denn faktisch stellt Leasing eine Finanzierungs-Alternative für Investitionen dar und darüber hinaus ein Instrument der strategischen Unternehmensführung.

Leasing schafft Investitionsspielräume

Leasing bedeutet die mittel- bis langfristige Vermietung von Wirtschaftsgütern. Durch Leasing werden Investitionen ohne den Einsatz von Eigenkapital ermöglicht. Im Ergebnis hat Leasing den Effekt einer 100 % Fremdfinanzierung, während jeder Kauf i. d. R. einen bestimmten Anteil an Eigenmitteln erfordert. Jeder Geschäftsinhaber weiß jedoch, dass Investitionen ohne Eigenmittel in der Kreditwirtschaft praktisch nicht angeboten werden. Leasing wird der "pay-as-you-earn-Bedingung" gerecht, d. h. die monatlichen Leasing-Zahlungen können während der gesamten Mietzeit aus den Erträgen, die der Einsatz des Leasing-Gegenstandes erbringt, geleistet werden. Dadurch schont Leasing die Liquidität, lässt bestehende Kreditlinien unberührt und führt letztlich zu einer beträchtlichen Erweiterung des unternehmerischen Handlungsspielraums.
Da die Bindung an Wirtschaftsgüter, die im Leasing-Verfahren gemietet wurden, immer kürzer ist als die Bindung an gekaufte Wirtschaftsgüter, bietet Leasing die Möglichkeit, das Investitionsrisiko und das Überalterungsrisiko zu verringern.

Positive Auswirkung auf Bilanz und Rating

Leasing-Verträge werden regelmäßig so gestaltet dass der Leasing-Geber den Leasing-Gegenstand bilanziert. Dadurch dass die Leasing-Objekte im Eigentum des Leasing-Gebers stehen, erscheinen sie beim Leasing-Nehmer ebensowenig in der Bilanz wie die Verpflichtungen aus dem Leasing-Vertrag. Dadurch führt Leasing nicht zu einer sofortigen Belastung der Liquidität zum Zeitpunkt der Investition.

Der Leasing-Nehmer muss seine verfügbaren Mittel während der Investitionsdauer nicht im Leasing-Gegenstand (also im Anlagevermögen) binden. Vielmehr ermöglicht es ihm einen anderweitigen Einsatz, z. B. in der Ausweitung seines Warenlagers. Diese "Bilanzneutralität" führt zu einer Verbesserung wichtiger Bilanzrelationen, insbesondere der Eigenkapitalquote, was mit Blick auf Basel II noch an Bedeutung gewinnt. Die Bilanzneutralität wirkt sich positiv auf das Rating aus, dem sich kreditsuchende Unternehmen unterziehen müssen, ermöglicht dadurch mitunter überhaupt erst die Einbindung von Kreditmitteln in den Finanzierungsmix und senkt in jedem Fall die Fremdkapitalkosten.

Verlässliche Kalkulationsgrundlage bei optimiertem Kostenverlauf

Die Kostenbelastung durch Leasing-Raten ist über die gesamte fest vereinbarte Grundmietzeit hinweg sicher kalkulierbar; jegliche Auswirkungen von Veränderungen bei den Rahmenbedingungen (z. B. Zinsniveau) können ausgeschlossen werden. Dabei sind Leasing-Raten steuerlich voll abzugsfähiger Aufwand, wobei auch keine Hinzurechnung zur Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer erfolgt.

Zeit- und Kostenoptimierung durch begleitende Serviceleistungen

Besonders interessant wird Leasing in Verbindung mit zusätzlichen Dienst- und Serviceleistungen. Von Wartungsarbeiten über Versicherungsleistungen bis hin zum Full-Service-Vertrag (z. B. im Pkw-Flotten-Leasing und im EDV-Leasing) reicht die Palette im Mobilien-Leasing. Und auch im Immobilien-Leasing sind Planungs-, Projektsteuerungs- und Facility-Managementleistungen gang und gäbe. Für die Unternehmen bietet Leasing somit die Möglichkeit zum umfassenden Outsourcing vieler mit der Investition verbundenen Funktionen.

Der Leasingvertrag

Generell unterscheidet man zwischen Vollamortisations-Verträgen und Teilamortisations-Verträgen.
Bei Vollamortisations-Verträgen decken die Leasing-Zahlungen, die der Leasing-Nehmer während einer unkündbaren Grundmietzeit zu entrichten hat, die Anschaffungskosten oder die Herstellungskosten des Leasing-Gebers für den Leasing-Gegenstand, die Zinsen, alle sonstigen Nebenkosten sowie dessen Gewinnspanne.
Bei Teilamortisations-Verträgen ist diese 100-prozentige Amortisation nicht gegeben; dafür muss der Leasing-Nehmer i. d. R. für die noch nicht abgedeckten Kosten insoweit einstehen, als der Leasing-Geber ihre Abdeckung nach Ablauf der vereinbarten Mietzeit nicht durch eine Weiterverwertung des Leasing-Gegenstandes, z. B. durch Wiedervermietung oder durch Verkauf, erzielen kann. Welcher Vertragstyp im Einzelfall vorzuziehen ist, muss situationsbezogen, d. h. auf den Leasing-Nehmer und Leasing-Gegenstand zugeschnitten, entschieden werden.

 

Technische Versicherungen

Die Technischen Versicherungen und was Sie darüber wissen sollten

Die Technischen Versicherungen waren von Anfang an eng mit der technischen Entwicklung verknüpft und haben die Realisierung technischer Neuerungen oftmals erst durch Absicherung der damit verbundenen Risiken ermöglicht.
Die Technisierung und Automatisierung der Arbeitswelt hat inzwischen einen sehr hohen Stand erreicht. Insbesondere hat die rasante, auf allen Feldern der Technik abgelaufene Entwicklung - vor allem in den vergangenen vier Jahrzehnten - zu einem immer tiefer greifenden Bedürfnis nach Absicherung technischer Risiken aller Art geführt.
Fast jede Praxis, jedes Büro und erst recht jeder produzierende Betrieb sind heute auf eine leistungsfähige technische Ausrüstung angewiesen - denn bei Ausfall der Technik liegt häufig der gesamte Produktionsapparat still. Sie stellt mitunter einen sehr hohen Wert dar, den es zu sichern gilt.
Neben den elementaren Risiken wie Brand, Blitzschlag, Explosion und Sturm sind technische, elektrische und elektronische Anlagen Gefahren ausgesetzt, die in sich selbst geborgen sind. So können durch Geräteüberlastung, Bedienungsfehler oder Überspannung hohe Sachschäden entstehen.




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