Krankenhaustagegeld

Wenn Sie schon im Krankenhaus liegen müssen, dann sollten Sie wenigstens keine Zusatzkosten haben.

Wer bereits im Krankenhaus gelegen hat, der weiß, dass er für Telefon und Fernsehen extra bezahlen muss. Für gesetzlich Versicherte wird darüber hinaus auch noch die Zuzahlung fällig.

Das können Sie ändern!

Wer möchte an einem langen Tag im Krankenhaus nicht mal ins Fernsehen schauen oder Radio hören. Oder mit den Liebsten telefonieren. Für diese Annehmlichkeiten werden zusätzliche Kosten berechnet, die nach Entlassung aus dem Krankenhaus zu bösen Überraschungen führen können.

Mit einer Krankenhaustagegeldversicherung wird für jeden Tag, an dem sich der Versicherte stationär im Krankenhaus aufhalten muss, ein vereinbarter Geldbetrag überwiesen. Diese Leistung ist nicht an einen Kostennachweis gebunden und erfolgt steuerfrei.

Wenn Sie nach Abschluss einer Krankenhaustagegeldversicherung aus dem Krankenhaus entlassen werden, haben Sie vielleicht schon wieder gut lachen...

Zur Absicherung der fortlaufenden Kosten und des Betriebsgewinns kann für eine bestimmte Gruppe von Freiberuflern auch die Praxisausfallversicherung abgeschlossen werden.



Krankentagegeldversicherung

Sichern Sie sich Ihren Lebensunterhalt im Krankheitsfall!

100 % Lohnfortzahlung im Krankheitsfall erhalten nur Arbeitnehmer und Auszubildende für maximal sechs Wochen - bei entsprechenden Tarifverträgen sogar nur 80 %.

Diese Regelung trifft für den Großteil der Arbeitnehmer und für Arbeitslose zu, jedoch seit dem 1. Januar 2009 nicht mehr für freiwillig versicherte Selbstständige, die nur noch durch einen Krankengeld-Wahltarif mit Zusatzbeitrag versichert werden können.

Viele Versicherte wissen außerdem nicht, dass der Anspruch auf Krankengeld nach 78 Monaten erlischt und sie anschließend keinen gesetzlichen Schutz mehr innehaben.

Die Anspruchshöhe auf Krankengeld wird durch den § 47 SGB V bestimmt und richtet sich nach dem Einkommen vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit. Allerdings beträgt das Krankengeld lediglich 70 % des letzten vollen monatlichen Brutto-, aber höchstens 90 % des letzten vollen monatlichen Nettoeinkommens. Grund genug zu handeln!




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